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Die Studierenden kennen grundlegende Aussagen der Bibel zum Thema und verstehen, wie sie sich auf ihre eigene Situation beziehen. Sie kennen die Rolle der Apologetik in der Kirchengeschichte. Sie kennen die wichtigsten Einwände gegen und Fragen an das Evangelium. Sie können wichtige von nebensächlichen
Themen trennen. Sie kennen historische, philosophisch-weltanschauliche und persönliche Argumente für und gegen den christlichen Glauben.

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Wesen der Gemeinde und beleuchtet die konkreten Auswirkungen unterschiedlicher biblischer Prinzipien auf das Gemeindeleben.

Die Vorlesung begleitet die Lektüre des gesamten Alten Testamentes und führt in wesentliche Fragen der literarischen Gestalt, der historischen Entstehungs- und Kommunikationssituation und der theologischen Perspektiven der alttestamentlichen Bücher, der Kanonteile und des Kanons ein.

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die 27 Bücher des Neuen Testaments und beschäftigt sich mit Fragen über die Entstehung des Neuen Testaments sowie zentralen Schlüsselstellen und –themen.

Die Gemeindearbeit innerhalb des Neuen Testaments und auch heute geschieht in ganz verschiedenen Kontexten. Welche Herausforderungen aus der biblischen Zeit finden ihre Parallelen in der Gegenwart? Die Bibel spricht über die Gemeinschaft, die Aufgaben und die Leitung der Gemeinde. Dabei bietet sie genügend Anschauungsmaterial für eine gesunde Gemeindepraxis heute.

Die Studierenden werden in der Lage sein,
*) die wichtigsten Forschungsansätze und ihre Voraussetzungen kritisch zu bewerten
*) typische und signifikante Themen der neueren wissenschaftlichen Forschung zu identifizieren und zu analysieren
*) in groben Zügen eine kohärente Theologie des NT (beschränkt auf Jesus und Paulus) zu entfalten
*) die theologische und ethische Relevanz der neutestamentlichen Literatur für Kirche und Gesellschaft kritisch zu reflektieren.

Die Lehrveranstaltung setzt sich mit dem biblisch-theologischen Bild von Ehe und Familie auseinander und geht auf ethische, gesellschaftliche und seelsorgerliche Herausforderungen ein.

Die Lehrveranstaltung stellt die in der Bibel verschiedenartig vorkommenden Textgattungen vor und zeigt auf, wie Bibeltexte in ihrer je eigenen Ausdrucksform auszulegen sind.

Die Lehrveranstaltung setzt sich mit dem strukturierten Denken des bzw. der Gläubigen auseinander, das sich auf der Offenbarung Gottes gründet und motiviert zu einem Leben in Verantwortung als Christ bzw. Christin.

Die Lehrveranstaltung führt ein in die Denk- und Sprachtradition der theologischen Ethik und bahnt so die Fähigkeit an, Fragen der christlichen Lebensführung und gesellschaftlich relevante ethische Fragestellungen im Lichte des Evangeliums zu beurteilen.

Die Lehrveranstaltung führt ein in die Denk- und Sprachtradition der theologischen Ethik und bahnt so die Fähigkeit an, Fragen der christlichen Lebensführung und gesellschaftlich relevante ethische Fragestellungen im Lichte des Evangeliums zu beurteilen.
Die Lehrveranstaltung skizziert die historisch-kritische Theologie seit der Aufklärung bis heute und entfaltet einen der biblischen Offenbarung angemessenen Zugang zur Theologie.

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich damit, wie Gott seine Beziehung zu Menschen gestaltet und beleuchtet Formen von Spiritualität, wie sie in der Bibel vorkommen.

Die Lehrveranstaltung behandelt verschiedene Antwortversuche auf die Frage nach dem Bösen und dem Leid und zeigt eine Unterscheidung zwischen persönlichen Schwierigkeiten und Denkproblemen in diesem Bereich auf.

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Gottes Mission und fragt danach, auf welche Weise Gott die Gemeinde in seine Mission hineingenommen hat.

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Methodik zur Auslegung von biblischen Texten und führt in eine induktive Auslegungsmethode ein, die angemessen ist, ganz unterschiedliche Bibeltexte besser zu interpretieren und anzuwenden.

Die Lehrveranstaltung geht auf das Selbstzeugnis der Bibel ein, gibt einen Überblick wie über die Jahrhunderte die Bibel verstanden und gelesen wurde und bietet einen Einblick in die gegenwärtige Vielfalt an verschiedenen Zugängen zur Auslegung der Bibel.

Die Lehrveranstaltung stellt die 2000 Jahre Kirchengeschichte in kompakter Weise dar und greift vorwiegend Schlüsselpersonen und -ereignisse des westlichen Christentums auf.
Mentoring I unterstützt die Studierenden dabei, sich mit ihrer Persönlichkeit und Identität auseinanderzusetzen. In dieser Lehrveranstaltung begleitet ein Mentor bzw. eine Mentorin den bzw. die Studierende in seinem bzw. ihrem praktischen Dienst und persönlichen Wachstum.

Während des Studiums sollen die Studierenden durch einen Mentor bzw. eine Mentorin in ihrer persönlichen, dienstlichen und geistlichen Entwicklung begleitet werden.

Die Lehrveranstaltung geht auf die grundlegende ethische Frage ein, inwieweit es machbar und wünschenswert ist, den Menschen individuell und kollektiv, beispielsweise mittels Bio- und Cyborgtechnologien, Gehirn-Doping oder Neuro-Enhancement zu verbessern und welche Bedeutung in diesem Zusammenhang die biblische Botschaft von Gottes Gnade hat.

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit der demografischen, soziologischen und geografischen Beschaffenheit Österreichs und deren Auswirkung auf die Gemeindeentwicklung.

Die Vorlesung vermittelt den Studierenden einen Überblick über die Geschichte des Christentums in Österreich. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Geschichte des Protestantismus seit der Reformation sowie die Geschichte der Evangelikalen Bewegung und ihrer Vorgeschichte seit dem 19. Jahrhundert gelegt.

Während des Studiums sollen die Studierenden praktische Erfahrung durch regelmäßige Dienste (vorwiegend in der eigenen Ortsgemeinde) sammeln, die einen vielseitigen Einblick in die Gemeindearbeit verleihen.

Die Lehrveranstaltung beleuchtet die grundlegenden Fragen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde sowie des Religionsunterrichts in der Schule, zeigt verschiedene Strömungen der Religionspädagogik auf und verhilft dazu, einen eigenen Standpunkt zu vertreten.

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit den Grundlagen und Zielen der biblischen Seelsorge und vermittelt grundlegende Beratungsfähigkeiten und Methoden der Seelsorge im Gemeindealltag.

Die Lehrveranstaltung zeigt auf, woher Weltbilder kommen, was sie beinhalten, auf welche Fragen sie antworten und welche Ansatzpunkte und Aussagen die Bibel zum Thema macht.